Auf die Freundschaft

Freundschaft – wie wichtig ist diese soziale Familie, um Spaß zu haben und die Wellenbewegungen des Lebens gemeinsam zu erleben. Freunde zu begleiten und von ihnen begleitet zu werden bedeutet mir viel. Sie zeigen auf, wie vielfältig das Leben und die Lebensentwürfe sein können. Nichts ist festgefahren – man hat immer die Möglichkeit, sich zu entscheiden, Dinge zu verändern. Und da können die Lebenswege von Freunden eine Inspiration sein, was man selbst erleben möchte.

Die Arten der Liebe

Im Griechischen gibt es drei Arten von Liebe, von denen eine die Freundesliebe ist. Freunde können unsere Herzen berühren und sie wohnen auch in unseren Herzen. Und ein weites Herz macht resistent und erhöht die Lebensqualität. Als Jugendliche sind die Freundschaftsbänder wichtig – später sind es die gemeinsamen Erlebnisse, die verbinden. Ein „weißt du noch, als wir….“, mit der Geschichte, die dann folgt, schafft Vertrauen und Sicherheit in einem. Das Leben besteht aus Geschichten – gut, wer welche zu erzählen hat.

In guten und in schlechten Zeiten

Freunde sind die, die einem in schlechten Zeiten die Hand halten und sich auch trauen, einem zu sagen, wo man in die Irre geht. Sie sind ein Korrektiv für einen.
Mit Freundinnen und Freunden fühle ich mich verbunden. Freundschaft gibt Inspiration und bietet Sicherheit. Man kann man selbst sein, ohne das Gefühl zu haben, sich verstellen zu müssen. Freunde ertragen einen auch schlecht gelaunt und unausgeschlafen.
Ich habe Freundinnen, die sind, weil wir uns schon so lange kennen, Lebenszeuginnen. Bei all der Veränderung eine Vertrautheit, die wohltuend ist. Freundschaften halten oft länger als so manche Liebesbeziehung.

Wie haltet ihr es mit der Freundschaft?

Freundschaften einzugehen ist #Lebenskunst

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Deine Renate